Lokrum
Jaaa, wir haben es mal geschafft und tatsächlich einen Plan auch in die Tat umgesetzt :-)
Casi und ich waren sowieso früh genug wach und Lina wurde um 10.15 Uhr gnadenlos geweckt. Denn heute wollten wir nach Lokrum, eine unbewohnte Insel vor Dubrovnik. Die Insel ist ein Naturschutzgebiet und hier wachsen sehr viele mediterrane Pflanzen und Bäume. Es gibt auch einige Gebäude, wie z. B. ein Benediktinerkloster von 1023. Der Legende nach fand Richard Löwenherz Zuflucht vor einem Sturm auf Lokrum. Weiterhin gibt es einen Toten See, mit einem sehr hohen Salzgehalt. Ach ja, und Erzherzog Maximilian von Habsburg (später Kaiser von Mexico) hat diese Insel gekauft und ein Schloss errichten lassen. Dieses diente ihm als Sommersitz.
So, nun aber genug Geschichtsunterricht. Per Uber fuhren wir runter nach Cavtat und von dort ging es dann mit einer Fähre nach Lokrum via Dubrovnik.
Auf der Insel angekommen wurden wir sogleich von diesen niedlichen Tieren begrüßt
Es gibt auf der Insel unzählige Pfauen, und momentan haben sie auch wieder ganz viel Nachwuchs...
Da es heute echt heiß und schwül war, gestaltete sich der Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel (92 m) als eine sehr schweißtreibende Angelegenheit. Oben angekommen wurden wir dafür mit einem schönen Ausblick belohnt.
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| Dieses ist der Weg ins Paradies. Hmm, wir haben das Paradies allerdings nicht gefunden.... |
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| Der Turm des Fort Royal |
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| Und so sieht das Fort von innen aus |
Danach brauchten wir erstmal eine kleine Pause mit eisgekühlten Getränken und einem Sandwich. Dabei hätten wir allerdings gut und gerne auf die diversen Wespen verzichten können!
Weiter ging es zum Kloster bzw. Schloss
Für viele Besucher das Highlight des Inselbesuchs:
Nee, nicht Lina ist das Highlight obwohl sie da schon gut hinpasst, sondern der eiserne Thron. Ok, dafür muss man Game of Thrones geschaut haben.... Ein paar Folgen der Serie wurden nämlich auch hier auf Lokrum gedreht.
Anschließend brauchten wir ein kühles Bad, welches wir im Toten Meer genommen haben
Jaaa, war halt kalt, Wasser war sehr salzig. Schöner war es dann den Leuten beim Klippenspringen zuzuschauen.
Mittlerweile war es dann auch schon wieder späterer Nachmittag und wir machten uns wieder auf den Weg zum Hafen, damit wir unsere Fähre nicht verpassen.
Es war ein anstrengender, schweißtreibender, staubiger, salziger aber auch schöner Ausflug.
Zurück in Cavtat ging es mit Uber wieder hoch zu unserer Wohnung, ab unter die Dusche und dann schnell zum Restaurant bei uns um die Ecke. Das sieht zwar nicht gut aus, war aber superlecker, superviel und das auch noch supergünstig. War sicherlich nicht unser letzter Besuch dort :-)
Jetzt erstmal den Tag verdauen und morgen sehen wir dann wie es so weitergeht....





















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